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Haferflocken-Banane-Peanutbutter-Cookies (glutenfrei + laktosefrei)

Cookies find ich klasse! Die Portionen sind zum naschen perfekt, weil man sicherstellen kann, dass man nicht gleich wieder zu viel von bestimmten Zutaten isst und man kann sie locker überall mit hin nehmen. So sind sie als Vormittagssnack, als Nascherei zwischendurch oder als kleines Dessert super geeignet – finde ich! 🙂

Gerade beim Frühstück am Wochenede finde ich es gemütlich im Bett zu liegen und Haferkekse zu knabbern.. daher habe ich ein paar meiner Lieblingszutaten zusammengemischt und leckere Frühstücks-Cookies gebacken:

 Zutaten:

  • 125 gr Butter
  • 125 ml Ahornsirup (die Kekse sind nicht sehr süß, da ich das nicht so sehr mag. Daher kann gerne noch etwas Ahornsirup oder auch einfach noch 50 gr Zucker dazu gegeben werden.)
  • 2 Eier
  • eine Prise Vanille
  • 375 gr Haferflocken (glutenfrei)
  • 125 gr Reismehl
  • 125 gr Kartoffelmehl
  • eine Prise Backnatron
  • eine Prise Salz
  • 50 gr getrocknete Bananen (ohne Zusatzstoffe – normaler Zucker ist okay. Wer es nicht crunchy mag, der kann auch frische Bananen nehmen. 🙂 )
  • Optional können auch andere Trockenfrüchte, die vertragen werden, untergerührt werden. Zum Beispiel getrocknete Cranberries oder Ananas.
  • 2 EL Peanutbutter (Erdnussmuß – ohne Zusatzstoffe im Bioladen und im Edeka erhältlich)

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad, Ober-Unterhitze, vorheizen.

Die Butter sollte schon etwas weich sein, so dass sie sich mit dem Ahornsirup und den zwei Eiern zu einer schaumigen Masse verrühren lässt.

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Dann werden die getrockneten Bananen in kleine Stücke zerböselt und in einer separaten Schüssel mit dem Reismehl, dem Kartoffelmehl, den Haferflocken, der Prise Salz und dem Natron gleichmäßig vermengt. Anschließend werden die trockenen Zutaten nach und nach mit der Butter-Ahornsirup-Eier-Masse verrührt.

Zum Schluss kommt noch die Peanutbutter bzw. das Erdnußmus dazu.

Das Ganze ergibt eine recht klebrige Masse, die mit zwei Löffeln auf dem Backpapier verteilt und platt gedrückt wird. Dazwischen etwas Platz lassen, da die Kekse noch leicht aufgehen. Je klebriger der Teig (hängt auch mit der Menge des Ahornsirups und den getrockneten oder frischen Bananen zusammen), desto länger sollten die Kekse im Ofen bleiben. Bei mir haben etwa 25 Minuten ausgereicht, bis sie an den Ränder goldbraun wurden und innen nicht mehr teigig waren (mit dem Zahnstocher testen).

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Dann die Kekse abkühlen lassen oder leicht warm davon naschen. 😉

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4 Comments

    • Hihi… Danke dir!! Du hast aber auch einen sehr schönen Blog – Kompliment! 🙂

      Kannst du noch andere Plätzchen empfehlen, die du gut verträgst?

      Liebe Grüße,
      Julia

      Gefällt mir

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