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Gesunde Hamburger (glutenfrei)

Für das Brot: (ergibt sechs Burgerbrötchen)

  • 160 ml Olivenöl
  • 250 ml Wasser
  • 1 Teelössel Salz
  • 375 gr Tapiokamehl
  • 375 gr Reismehl
  • 2 Eier
  • 2 Teelöffel Kümmel (nach Geschmack)

Für die Burger:

  • 700 gr Rinderhackfleisch
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Eier
  • 1-2 Esslöffel Reismehl

Auf den Burger:

  • Salat
  • Tomate
  • Gurke
  • Reines Tomatenmark als Ketchup
  • Majonaise aus dem Bioladen (Zutaten checken!)

Zubereitung der Brötchen:

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Mehle und Salz vermengen und nach Geschmack Kümmel hinzufügen (ich persönlich bin nicht so der Fan davon, aber mein Freund total 😉 ). In einer seperaten Schüssel das Öl, das Wasser und die Eier vermengen. Dann die Mehl-Salz-Kümmel-Mischung in die Schüssel mit dem Öl, Wasser und den Eiern geben und zu einem Teig verkneten. Wenn das ganze zu feucht ist, noch etwas Reismehl hinzufügen.

Das ganze dann in sechs flache Brötchen aufteilen. Da kein Backpulver drin ist, ändert sich die Form und Größe nicht mehr. 🙂

35-50 min im Ofen backen lassen.

Zubereitung der Burger:

Das Hackfleisch, etwas Salz und Pfeffer, die Eier und etwas Reismehl vermengen und mit der Hand in sechs Burgerpatties formen. In einer Pfanne von beiden Seiten frisch anbraten.

Anschließend die Burgerbrötchen mit Majo und Tomatenmark bestreichen, nach belieben belegen und das heiße Burgerpatty in die Mitte schichten.

Schmecken lassen! 🙂

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4 Comments

    • Oh, da bin ich gespannt! Berichte mal, wie es geklappt hat! Sie sind nicht sehr lange haltbar (werden hart) aber frisch aus dem Ofen sind sie genial! 🙂

      Gutes Gelingen!!

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  1. Seb

    Hallo!
    Zwei Fragen: Warum zwei verschiedene Mehle und nicht bspw. nur 750g Reismehl?
    Und ist Tomatenmark nicht FODMAP-haltig wegen dem Fructose-/Glucoseverhältnis bzw. dem Fructan?
    Grüße Seb

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    • Hallo Seb! Bitte entschuldige die späte Antwort. War in Australien & Neuseeland und habe viele tolle neue Ideen und Input mitgebracht. 😉 Tomaten sind in jedem Fall ein Grenzfall. Man unterscheidet bei Fructose zwischen einer Unverträglichkeit und einer Malabsorption. Die Unverträglichkeit kann man leicht durch einen Atemtest testen lassen – und dann sollte man die Finger lassen von allem was Fructose enthält, also auch Tomaten. Bei der Fodmap-Diät geht man von einer Malabsorption aus, dass heißt, wenn in dem Obst/ Gemüse eine ebenso hohe Menge von Glucose enthalten ist, die Fructose besser verdaut werden kann. Hier die ausführliche Erklärung: Bei der Fructosemalabsorption besteht ein Defekt im Transportsystem („GLUT 5“), über das Fructose aus dem Dünndarm ins Blut gelangt. Durch seine eingeschränkte Leistungsfähigkeit, wird ein Teil der verzehrten Fructose weitgehend unverdaut in den Dickdarm transportiert. Der Verzehr von Zuckeraustauschstoffen wie Sorbit kann darüber hinaus die Aufnahme von Fructose kurzfristig verhindern, da diese dasselbe Transportmittel („GLUT 5“) nutzen und es so für Fructose blockieren. Glucose (Traubenzucker) hingegen begünstigt die Fructose-Aufnahme, denn sie regt die Aktivität dieses Transporters an. Deswegen werden Lebensmittel, die ein ausgewogenes Verhältnis an Fructose und Glucose enthalten, relativ gut aufgenommen (z. B. Haushaltszucker, der je zur Hälfte aus Fructose und Glucose besteht). Und eine Tabelle, die dir die Werte der Meisten Obst- und Gemüsearten zeigt: https://www.was-wir-essen.de/download/fruktose_glukose_saccharose_sorbit_gehalt.pdf

      Bei den Mehlen ist es ganz einfach: Nur 750g Reismehl kann sehr fest und trocken werden. Mischt man die Mehlsorten nutzt man die Vorteile der einzelnen Sorten und versucht so ein möglichst saftiges und fluffiges Ergebnis zu bekommen 😉 Liebe Grüße!

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